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Kategorie Technologik

Änderungen auf Wikipedia sonifiziert

Stephen LaPorte und Mahmoud Hashemi haben das Browser-Tool Listen to Wikipedia eingerichtet.

Bells indicate additions and string plucks indicate subtractions. Pitch changes according to the size of the edit; the larger the edit, the deeper the note. Green circles show edits from unregistered contributors, and purple circles mark edits performed by automated bots. You may see announcements for new users as they join the site, punctuated by a string swell.

Der Sound ist, wie fast immer bei diesen Dingern, völlig weichgespült. Meiner einer hat ja schon vor zwei Jahren das etwas pointierter umgesetzt:

(via Kfm)

Buchseiten als Lautsprecher

Eine dünne Schicht aus einem piezoelektrischen Polymer beginnt unter elektrischer Spannung zu schwingen und strahlt so Töne ab. Für die elektrischen Signale sind zusätzliche gedruckte, elektrisch leitfähige Schichten nötig. Der so entstandene biegsame Lautsprecher befindet sich zwischen den zwei Teilen einer zusammenlaminierten Papierseite.

Hoffentlich dann auch irgendwann als print-on-demand. Wenn dem das E-Book nicht den Garaus macht.

Zwölftonreihenrechner

Aus einem Trichord eine Zwölftonreihe ableiten, wie weiland Webern, das macht man hier:

http://www.soundingstone.net/cgi-bin/rowgen.cgi?pitchlist=2&pitchlist=5&pitchlist=6&mode=letter&submit=Find+Row+-%3E

Und irgendwie macht mich Nerd das ein bisschen süchtig, ständig neue Reihen zusammenklicken. Ich sollte es zur Performance machen.

Notenpapier online

Da wird einem mal wieder deutlich, in was für einer Steinzeit man noch früher gelebt habt. In meiner Jugend hatte ich wirklich Mühe, Notenpapier zu bekommen, und im Musikalienfachgeschäft dann gab es dennoch nicht gerade viel Auswahl an Formaten.

Hier gibt es eine riesige Sammlung von pdfs in allen möglichen Formaten:

http://www.dolmetsch.com/manuscriptpaper.htm

Update: Oder hier kann man es sogar customizen (danke, Markus!).

Sonolumineszenz: Schall in Licht umwandeln

…und das kommt auch noch von einer Verwendung als Waffe. Die Kittlerjugend ist aus dem Häuschen.

(via usernamealreadyexists)

Und hier noch ein Artikel über das (?) Phonotube, eine Erfindung von Graham Bell.

Analoge Visualisierung von Schallwellen

Schöne Darstellungsmethode.
In der Luxusversion mit Kokain. Music is the only drug.

(via socks-studio)

Anarchestra – Instrumentenbastler Alex Ferris

(via kfmw)

Noten aufs iPad schreiben

War eigentlich nur eine Frage der Zeit – sollte diese Technik auch für Neue Musik funktionsfähig sein, könnte es erneut eine kleine Medienrevolution des Komponierens auslösen.

StaffPad is a new pen-friendly music notation application for Windows 8.1 and Surface.

StaffPad features advanced handwriting recognition, and will convert your music into a typeset score. Simply write your music straight on to the screen, using your device’s pen. As you move from bar to bar, StaffPad will convert your handwriting into an ‘engraved’ score. You can draw notes, beams, stems, articulations, accidentals, slurs, ties and more.

The developers describe it as ‘the most natural way to write music on digital device, ever.‘

(via Synthopia)

Bassfeuerlöscher

Neues aus der Forschung: Mit Bassfrequenzen kann man Feuer löschen. Ich komponier dann mal was für die Feuerwehr.

The fire extinguisher uses low-frequency sound waves to douse a blaze. Engineering seniors Viet Tran and Seth Robertson now hold a preliminary patent application for their potentially revolutionizing device.

(via kfmw)

Notenschreibmaschine als Instrument

Hatte hier unlängst wieder mal die Schreibmaschine als Instrument.

Wäre doch eigentlich ne passende Sache, dann ein Exemplar einer Notenschreibmaschine dafür zu verwenden. Gebt mir so ein Ding. Man hackt drauf rum, die enstehenden Noten sind dann die Partitur für das nächste Stück auf diesem Ding. ad infinitum. Wobei, es kommt dann ja immer das selbe Musikstück bei raus. Denkt euch eine störende Variable dazu.

The Keaton Music Typewriter was first patented in 1936 (14 keys) by Robert H. Keaton from San Francisco, California. Another patent was taken out in 1953 (33 keys) which included improvements to the machine. The machine types on a sheet of paper lying flat under the typing mechanism. There are several Keaton music typewriters thought to be in existence in museums and private collections. It was marketed in the 1950s and sold for around $225. The typewriter made it easier for publishers, educators, and other musicians to produce music copies in quantity. Composers, however, preferred to write the music out by hand.

(via colossal)