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Kategorie Technologik

Den Klang der Gitarre durch 100 Effektgeräte schicken

Nick Reinhart und Juan Alderete haben 100 Effektpedale hintereinander gesteckt und den Klang einer E-Gitarre durchgeschickt. Das Ganze dann ab 16:30.
Mir wär’s noch zu wenig, ich will das mit 1000, nein, mit ALLEN Effektgeräten der Welt, und dann in Schleife.

(via KFM)

Werbung für RSS-Feeds

Es wird Zeit, mal wieder auf RSS hinzuweisen. Leider hat sich immer noch nicht genügend herumgesprochen, dass es die wunderbare Einrichtung namens “RSS-Feeds” gibt; damit kann man Blogs und alle möglichen News-Webseiten abonnieren, Spiegel Online oder FAZ, Zeit.de oder Blogs wie Kulturtechno. Man braucht dafür einen RSS-Reader, ich verwende theoldreader.com; da kann man alle Blogs etc. eintragen, die man gerne lesen möchte, und ebenda dann alle deren neuen Beiträge wie in einer bunten Zeitung untereinander lesen, ohne kreuz und quer durchs Netz navigieren zu müssen und ohne was zu verpassen.

Um ein Blog zu abonnieren, klickt man in dem Reader links oben auf “Feed Abonnieren” und da gibt man dann die RSS-Adresse des Blogs ein. Diese Adresse findet sich bei vielen Blogs hinter diesem Icon (oder der Firefox Browser hat es selbst als Icon, das einem den nötigen Link besorgt):

Und so lautet die RSS-Adresse von Kulturtechno bspw.:

http://www.kulturtechno.de/?feed=rss2

Und wer auch die Kommentare alle im Reader lesen will, dann noch diese Adresse ebenfalls abonnieren:

http://www.kulturtechno.de/?feed=comments-rss2

Ich kann es allen nur empfehlen: Nutzt RSS-Feeds!

Siehe zu dem Thema auch mein Text Mein tägliches Festival.

Tränen unterm Mikroskop

Zum Heulen schön.
(In Audioguide habe ich Tränen sonifiziert.)

(via medium)

Dröhnung. Der Soundkragen

(via CarFreiTag)

Rare musical instruments

Ein toller Facebook-Account mit wirklich erstaunlichen Musikinstrumenten, größtenteils als Videos –
https://www.facebook.com/RareAndStrangeInstruments/

Früher auf Kultutechno: Website über seltsame Musikinstrumente

Gitarrenflipper

Lucas Abela, Temple of din, Palais de Tokyo #dodisturb 4-2015

The Temple of Din is an audio arcade consisting of a series of pinball/musical instrument hybrids that make sound generation, not scoring the games main objective. Works like; Pinball Pianola (dualplover.com/pinballpianola/) a Frankenstein experiment combining an upright piano and a pinball game with twenty flippers triggered by a keyboard that shoots balls against the soundboard’s exposed strings, Balls for Cthulhu (dualplover.com/cthulhu/) a pentagram shaped multiplayer game formed by ten guitars with their fret boards facing inward, so the strings take the full brunt of balls jostled by players stationed at each of the stars five tips, Flip-Off (dualplover.com/flipoff/) a pin/foosball hybrid that creates automated break core music by triggering Toecutter samples and Pitchfork (dualplover.com/pitchfork/) which has twenty tuning forks incorporated throughout the playfield you can aim for.

Built for musical play by Australian sound artist Lucas Abela these machines form the Temple of Din, a place that can only be attributed to the cacophonous Miami Beach video arcade of his youth. Where the reverberating screams of multiple amusement machines housed closely together in a small concrete room became etched into his psyche and must have influenced his adult life as part of the international free-noise underground.

Danke für den Tipp, David!

Spieltechniken des Cellos und der Blockflöte

Die Musik der Zukunft wird direkt ins Gehirn eingespeist / Musik für Taube

The music concert of the future could very well be silent. Dead silent. Just like live music was replaced by vinyl record players and vinyl record players were replaced by walkmans and walkmans were replaced by iPods, iPods and other music-playing devices could be replaced by low-cost EEG brainwave-reading headsets. No more wires; no more earphones; more play buttons. Just thoughts—and scans of those thoughts, meandering about your brain. […] Such futurist speculation rests on developing brainwave technology and the devices and microchips that will use it.

http://motherboard.vice.com/read/telepathic-melodies-are-the-soundless-music-of-the-future

Siehe auch: I Am a Deaf Artist Redefining “Sound”

(via Mediateletipos)

Klangillusionen

Das vermeintlich Unhörbare und Unsichtbare von Kompressionsalgorithmen hör-/sichtbar gemacht

Ryan Maguire, Doktorand für Komposition und Computerwissenschaften am Virginia Center for Computer Music der University of Virginia, kehrt den Mp3- und Mp4-Algorithmus um, d.h. alles ausgefilterte wird hörbar. Anhand von Suzanne Vegas „Toms Diner“.
Ich hab schon 2008 die Idee von „3pm“ insinuiert (in dem Interview unten), und Hannes Seidl hat die Technik zur Idee eines Orchesterstücks gemacht.

(via kfm)