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Kategorie Museum für moderne Kunst

Fast alle Hitchcock-Cameos

Zusammenstellung fast aller Hitchcock-Cameos (mein Favorit ist natürlich „Strangers on a Train“).
Es fehlen: Easy Virtue (1927), Blackmail (1929), Foreign Correspondent (1940), Suspicion (1941), Spellbound (1945), The Paradine, Case (1947) und Under Capricorn (1949). (In seinen allerersten Filmen blieb Hitchcock noch hinter der Kamera.)
Seit Hitchcock populär wurde sind die Auftritte immer gleich am Anfang der Filme, weil sonst das Premierenpublikum den ganzen Film durch nur auf Hitchcock wartete.

(via Nerdcore)

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Chatroulette

Ich dürfte eigentlich für sowas keine Zeit haben, aber man muss es halt mal ausprobieren, irgendwoher muss die Inspiration ja kommen. Und tatsächlich: Chatroulette ist das neue Ding! Ich glaube, es wird noch besser wenn man doch etwas Community-Features da einbringt, der völlige Zufall führt zum Dauerzappen.

Jedenfalls ist das eine ganz neue Art von Bühne. Zum Beispiel für dieses schöne Remake von Warhols Underground-Klassiker „Sleep“:

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Gershwin films Schoenberg

Der Tennispartner und Freund Arnold Schönbergs George Gershwin hat in seinem Todesjahr eine kurze Filmaufnahme von Schönberg gemacht.

(via New Music reBlog)

Passend dazu: Ein Mashup aus Musik von Gershwin und Schönberg:

(via Roger Bourland)

Tageslink: 12 coole Barcode Artworks

Eine schöne Sammlung von Kunst mit Barcodes (bald Nostalgie, wenn das ganze Minichip-Zeugs kommt):

http://oddee.com/item_96851.aspx

Bernhard Lang: Monadologie IV

TimeTable Percussion spielt in New York die Uraufführung von Bernhard Langs „Monadologie IV.

Interval Study

Die Bescheidenheit von Klangkunst ist ihre Definition: Nicht mehr, nicht weniger. Tristan Perich dehnt klangliche Intervalle räumlich aus:

Genoel Rühles „Formulator“

Genoel schreibt:

jemand hat ungefragt ein video ins netz gestellt mit ausschnitten aus meiner installation „formulator 3“ und das ganze in „ghettoblaster“ umbenannt + aus mir herrn genöell gemacht. aber naja … trotzdem schön das mal wieder zu sehen…

Dem letzten Satz schließe ich mich an und bemerke noch: Das Video mit seinen Dokufilmmätzchen verwischt leider eher die eigentliche knarzige Robotermechanik von Genoels Installation.

(hier der link)

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on&off&to&fro

Das hervorragende belgische Ensemble Nadar spielt unter der Leitung von Daan Janssens „on&off&to&fro“ von Simon Steen-Andersen. Wir steigen gleich in den zweiten Teil ein mit lustigen Megaphon-Klängen. (Teil 1 hier.)

Erfreulicherweise bemühen sich die Nadars grundsätzlich um Dokumentation ihrer Konzerte, hier der YouTube Channel.

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Partiturexplosion

Marco Fusinato nimmt Partituren Neuer Musik und verbindet alle Noten zu einem willkürlichen Fluchtpunkt. (mehr hier). Er empfiehlt die Improvisation mit seinen umgeänderten Partituren: Um die “expectation-frustrating dynamics of the academic avant-garde mit „the energy and volume of rock” aufzuladen. Ich glaube aber dass seine Werke visuell besser sind..

(via NoiseOfAirports)

Tageslink: Cover für die Steuersünder-CD

2,5 Millionen für eine CD! Wäre nur die Musikindustrie früher drauf gekommen. Wenigstens gibt’s jetzt noch poppige Cover für Schäubles Disko:

http://www.welt.de/kultur/article6301015/So-sehen-Cover-fuer-die-Steuersuender-CD-aus.html