Von Kyrill Shirokov.
written in the 2012th
pieces after gymnopédies by érik satie
fast tempo realisation with addition of simultaneous movements20130628
this track is dedicated to johannes kreidler

Von Kyrill Shirokov.
written in the 2012th
pieces after gymnopédies by érik satie
fast tempo realisation with addition of simultaneous movements20130628
this track is dedicated to johannes kreidler
Auf der englischsprachigen Wikipedia gibt es tatsächlich eine Liste von Werken, die Stille zur Musik machen. Aus der Geschichte fehlt da allerdings noch dieses Beispiel von 1896.
http://en.m.wikipedia.org/wiki/List_of_silent_musical_compositions
Herrlich! Eric Carlson hat den Liederzyklus „Winterreise“ von Franz Schubert genommen und alle gesungenen Wörter alphabetisch geordnet.
(draufklicken zum vergrößern)
(via Renewable Music)
Früher auf Kulturtechno: The first thousand numbers in alphabetical order
Theatralisches und konzepthaftes Klavierstück von Trond Reinholdtsen, gespielt von Mark Knoop.
(via usernamealreadyexists)
Auf der Website e-flux gibt es ein großes Archiv an Textpartituren. Select an Artist, read the instructions, realize your version, send documentation.
Seit 2001 wird in Halberstadt das Orgelstück ORGAN²/ASLSP (as slow as possible) mit einer Spieldauer von 639 aufgeführt. Hier die kürzest mögliche Version des Stücks:
(Nach der Idee von Niclas Thobaben)
Anton Wassiljew hat seinen Zyklus „Wassiljew sings Kreidler“ komplettiert (Kulturtechno früher). Er musikalisiert meine „Sätze über musikalische Konzeptkunst„; hier nun #11-20:
Nachtrag zum Artikel von Montag: Anton Wassiljew hat eine Videodoku seiner Keyboard-Spam-Aktion gemacht:
Ps.: Ich hoffe, Anton reicht das Stück bei allen nur möglichen Kompositionswettbewerben ein. Einfach wegen der vergnüglichen Vorstellung, wie die Jury beisammensitzt und sich erklären muss, warum dieses Stück bestimmt keinen Preis bekommt. (Meine GEMA-Aktion habe ich früher nur deshalb bei einigen Wettbewerben eingereicht.)
(via usernamealreadyexists)
Wieder mal ein schöner Brainfuck von Michael Beil, mit dem Nadar Ensemble.