Die Composition No. 3 (1963-64) von Milan Knížák. Gibt’s auch tatsächlich als Musikstück und klingt gut! Das bislang beste Beispiel aus der Frühzeit des Samplings neben Cage.
(via)
Hier eine schöne Sammlung von mehr davon.

Die Composition No. 3 (1963-64) von Milan Knížák. Gibt’s auch tatsächlich als Musikstück und klingt gut! Das bislang beste Beispiel aus der Frühzeit des Samplings neben Cage.
(via)
Hier eine schöne Sammlung von mehr davon.
Hier eine Galerie von visualisierter Musik:
Schön dass auch die Neue Musik im Web immer mehr ankommt, wenigstens die Klassiker, wie Ligeti:
und ganz klassisch:
„Fuge“ von Josef Albers, 1925
„Plastic Representation of hte Fugue E Flat Minor by J.S.Bach“ von Henry Nouveau, 1928.
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Mir ist die Ästhetik dieses Liedes wurscht, ich mag die Idee, Musikvideos mit Mitteln wie Second Life zu erstellen – nicht nur dass hier Produktionsmittel viel leichter zugänglich sind, sondern auch weil’s imho gleich einen Readymade-Charakter hat.
Mitgearbeitet daran hat übrigens MoritzR, der blitzschnell nach meiner GEMA-Aktion schon ein schönes Video publiziert hat.
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Die Verbindung von konkreten und abstraken Elementen in der Bildenden Kunst ist mir schon lange Vorbild für die Musik, in der abstrakte atonale Gebilde und konkrete Zitate für mich Pendant sind. Mehr dazu in meinem Essay Bestehendes.
Hier schöne Bilder von Rubens LP in diesem Sinne:
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sind die Arbeiten von Felice Varini.
und so sieht das vorige Bild von einem falschen Standpunkt aus:
(via)
Luhmann-Tage hier! Ein Medium wird durch Reduktion zur Form!
“Holes in Philosophy #1” von Benoît Maire.
(via)
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Immer noch eins draufsetzen, das ist Geschichte bzw. Medienverhalten. „Untitled (Vandalized Paintings)“ von Lance Wakeling. Genaugenommen setzt er aber weniger drauf als dass er wegfiltert.
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Dem Musiktheoretiker ist der Eindruck vertraut, dass vergangene Kunst oft etwas vom Ei des Kolumbus hat – man muss nur mal draufgekommen sein, Nachmachen ist dann leicht. So ist es sicher kein Geheimnis mehr, dass der Stil Mondrians relativ gut zu imitieren ist. Der allerbeste Beweis dafür sind aber tatsächlich Computerprogramme, mit denen man dann unendlich viele solcher Bilder erstellen kann. Ja, vielleicht werden doch irgendwann Komponisten ebenso wie Maler statt Musik & Bilder Kompositionsprogramme für Ton & Bild publizieren.
Hier kann jeder selber mondrianmalen.
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Aus vielen kleinen Bildern ein neues Bild zu machen ist ja hinlänglich bekannt, aber kaum welche sehen so stark aus wie die von Charis-Tsevis. Was mir daran außerordentlich gefällt: Die verwendeten Bilder sind teilweise auch sehr groß, also dass sie wiederum ihren eigenen Inhalt deutlich erkennbar machen, daraus entsteht ein schöner Widerspruch zum Gesamtmotiv. Peace!
Hier gibts noch viel mehr von. Danke für den Hinweis, Marius!
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