Aus dem Buch „Grammophon, Film, Typewriter“ von Friedrich Kittler.
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Das meint der Kulturtechno-Karikaturist dazu:

Aus dem Buch „Grammophon, Film, Typewriter“ von Friedrich Kittler.
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Das meint der Kulturtechno-Karikaturist dazu:
Nachtrag zum UPIC-Post: Eigentlich müsste man es Xenakis zum Vorwurf machen, dass er das Naheliegendste mit seinem grafischen Sequenzer nicht gemacht hat. Aber damals war halt auch noch nicht Postmoderne. Dafür hat nun Chris Kogos das Medium vorbildlich ausgeschöpft. Bravo.
(via Boris Filanovsky)
Witzige / interessante Grafik: Wenn die Länder dieser Erde entsprechend ihrer Flächengröße mit Völkern bewohnt wären. Hier in groß.
(via Heike Matthiesen)
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Das meint der Kulturtechno-Karikaturist dazu:*
*Ich werde in nächster Zeit öfter mal den guten alten Titanic Karikaturen-Generator einsetzen.
Eine interessante Infografik über die Entwicklung der Tanzmusik in der westlichen Welt:
http://www.thomson.co.uk/blog/wp-content/uploads/infographic/interactive-music-map/index.html
(via 11k2)
Vgl:
Map of Metal
Ishkur’s Guide to Electronic Music
Siehe auch: Die „Einleitung in die Musiksoziologie“ aus Feeds. Hören TV.
Erstaunliche Muster, die sich bei der Bewegung unterschiedlich langer Pendel ergeben; ebenso erstaunliche Muster bei Vogelschwärmen.
Fragt sich, ob das eine mit dem andern etwas zu tun. Mit Kunst hat beides jedenfalls nichts zu tun – auch wenn die Pendel in einem Theater vorgeführt werden und zu den Vögeln Habanera-Musik erklingt.
UPDATE: Die Fotos funzen nicht, bin leider unterwegs und kann’s erst morgen abend reparieren. Danke an die Informanten auf Facebook.
UPDATE 2: Jetzt sind sie (bei mir) wieder sichtbar, aber der Fehler ist unklar.
UPDATE 3: Wohl nichts zu machen, auf manchen Systemen werden die Bilder angezeigt, auf manchen nicht. Wer hier nur schwarz sieht, bitte dem Quellen-Link folgen. Ich hatte die Bilder 1,2,3 und 7 (von oben runtergezählt) eingebettet.
Drüben auf Media Dump gibt es eine fantastische Sammlung von Wundern der Natur.
Dass ein Komponist seine hoffentlich vorhandene Fantasie nicht nur auf die Noten allein, sondern auch auf die zugrundeliegenden Medien richten sollte, ist eigentlich klar.
So lässt uns Wikipedia über Arnold Schönberg wissen:
Des Weiteren verbesserte und bastelte Schönberg Büromaterialien für seinen Arbeitsalltag, so etwa einen Rastral zum gleichzeitigen Ziehen von fünf Notenlinien, einen platzsparenden Reisenotenständer, Zwölftonreihenschieber in verschiedensten Formen, Klebebandroller und Stifthalter.
Damit aber nicht genug:
Schönberg konzipierte in den 1920er Jahren eine Koalitions-Schach benannte Schachvariante für vier Spieler, die auf einem 10×10 Felder großen Brett mit 36 Figuren gespielt wird, die er aus einfachen Materialien selbst entwarf. […]
Daneben existieren diverse Möbelentwürfe, Pläne für eine mechanische Notenschreibmaschine, selbst entworfene Spielkarten sowie eine Methode zur schriftlichen Dokumentation eines Tennisspiels (Schönberg war leidenschaftlicher Tennisspieler).
Über letzteres schreibt nun der Tagesspiegel samt Blatt aus dem Schönberg Center.
Die elaborierte Notation ermöglicht es, ein Tennisspiel zu verschriftlichen – auch unter Berücksichtigung spezieller Vorkommnisse wie Fussfehler oder verschlagene Smashes.