{"id":15514,"date":"2015-07-12T05:26:46","date_gmt":"2015-07-12T03:26:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/?p=15514"},"modified":"2015-07-05T11:28:31","modified_gmt":"2015-07-05T09:28:31","slug":"immaterial-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/?p=15514","title":{"rendered":"Immaterial"},"content":{"rendered":"<p><em>Die existenziale Struktur des im Gewissen bezeugten eigentlichen Konzeptk\u00f6nnens<\/em><\/p>\n<p>Warum sind wir so voll Hemmungen? Warum geben wir uns nicht nach allen Richtungen aus? Aus Angst, uns zu verlieren? Ehe wir uns nicht verloren haben, besteht keine Hoffnung, uns zu finden. Wir geh\u00f6ren der Welt an, und um ganz in sie ein- zutreten, m\u00fcssen wir uns zuerst in ihr verlieren. (Miller)<\/p>\n<p>Gerade ein Buch gelesen, in dem statt von \u201eGeschlechtsteilen\u201c von den \u201eGenussteilen\u201c die Rede ist. Sehr gut. In \u201eGeschlecht\u201c steckt ja auch noch \u201eschlecht\u201c.<\/p>\n<p>\u201e<em>Dialektik der Aufkl\u00e4rung<\/em>\u201c f\u00fcr Oboe solo<br \/>\n\u201e<em>Minima Moralia<\/em>\u201c f\u00fcr Frauenchor<br \/>\nusw.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heidegger, Sein und Zeit, Inhaltsangabe, das Wort \u201eSein\u201c mit dem Wort \u201eKonzept\u201c und das Wort \u201eZeit\u201c mit \u201eKonzeptmusik\u201c ersetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inhalt<\/p>\n<p><em>Einleitung <\/em><\/p>\n<p><em>Die Exposition der Frage nach dem Sinn von Konzept <\/em><\/p>\n<p>Erstes Kapitel<\/p>\n<p><em>Notwendigkeit, Struktur und Vorrang der Konzeptsfrage <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 1. Die Notwendigkeit einer ausdr\u00fccklichen Wiederholung der Frage nach dem Konzept &#8230; 2<\/p>\n<p>\u00a7 2. Die formale Struktur der Frage nach dem Konzept &#8230; 5<\/p>\n<p>\u00a7 3. Der ontologische Vorrang der Konzeptsfrage &#8230; 8<\/p>\n<p>\u00a7 4. Der ontische Vorrang der Konzeptsfrage &#8230; 11<\/p>\n<p>Zweites Kapitel<\/p>\n<p><em>Die Doppelaufgabe in der Ausarbeitung der Konzeptsfrage <\/em><\/p>\n<p><em>Die Methode der Untersuchung und ihr Aufri\u00df <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 5. Die ontologische Analytik des Da-Konzepts als Freilegung des Horizontes f\u00fcr eine Interpretation des Sinnes von Konzept \u00fcberhaupt &#8230; 15<\/p>\n<p>\u00a7 6. Die Aufgabe einer Destruktion der Geschichte der Ontologie &#8230; 19<\/p>\n<p>\u00a7 7. Die ph\u00e4nomenologische Methode der Untersuchung &#8230; 27<\/p>\n<p>A. Der Begriff des Ph\u00e4nomens &#8230; 28<\/p>\n<p>B. Der Begriff des Logos &#8230; 32<\/p>\n<p>C. Der Vorbegriff der Ph\u00e4nomenologie &#8230; 34<\/p>\n<p>\u00a7 8. Der Aufri\u00df der Abhandlung &#8230; 39<\/p>\n<p><em>Erster Teil <\/em><\/p>\n<p><em>Die Interpretation des DaKonzepts auf die Konzeptmusiklichkeit <\/em><\/p>\n<p><em>und die Explikation der Konzeptmusik als des transzendentalen Horizontes <\/em><\/p>\n<p><em>der Frage nach dem Konzept <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erster Abschnitt<\/p>\n<p><em>Die vorbereitende Fundamentalanalyse des Da-Konzepts <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erstes Kapitel<\/p>\n<p><em>Die Exposition der Aufgabe einer vorbereitenden Analyse des Da-Konzepts <\/em><\/p>\n<p>\u00a7 9. Das Thema der Analytik des Da-Konzepts &#8230; 41<\/p>\n<p>\u00a7 10. Die Abgrenzung der Da-Konzeptsanalytik gegen Anthropologie, Psychologie und Biologie &#8230; 45<\/p>\n<p>\u00a7 11. Die existenziale Analytik und die Interpretation des primitiven Da-Konzepts. Die Schwierigkeiten der Gewinnung eines \u00bbnat\u00fcrlichen Weltbegriffes\u00ab &#8230; 50 VIII<\/p>\n<p>Zweites Kapitel<\/p>\n<p><em>Das In-der-Welt-Konzept \u00fcberhaupt als Grundverfassung des Da-Konzepts <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 12. Die Verzeichnung des In-der-Welt-Konzepts aus der Orientierung am In-Konzept als solchem &#8230; 52<\/p>\n<p>\u00a7 13. Die Exemplifizierung des In-Konzepts an einem fundierten Modus. Das Welterkennen &#8230; 59<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drittes Kapitel<\/p>\n<p><em>Die Weltlichkeit der Welt <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 14. Die Idee der Weltlichkeit der Welt \u00fcberhaupt &#8230; 63<\/p>\n<p>A. Die Analyse der Umweltlichkeit und Weltlichkeit \u00fcberhaupt<\/p>\n<p>\u00a7 15. Das Konzept des in der Umwelt begegnenden Seienden &#8230; 66<\/p>\n<p>\u00a7 16. Die am innerweltlich Seienden sich meldende Weltm\u00e4\u00dfigkeit der Umwelt &#8230; 72<\/p>\n<p>\u00a7 17. Verweisung und Zeichen &#8230; 76<\/p>\n<p>\u00a7 18. Bewandtnis und Bedeutsamkeit; die Weltlichkeit der Welt &#8230; 83<\/p>\n<p>B. Die Abhebung der Analyse der Weltlichkeit gegen die Interpretation der Welt bei Descartes<\/p>\n<p>\u00a7 19. Die Bestimmung der \u00bbWelt\u00ab als res extensa &#8230; 89<\/p>\n<p>\u00a7 20. Die Fundamente der ontologischen Bestimmung der \u00bbWelt\u00ab &#8230; 92<\/p>\n<p>\u00a7 21. Die hermeneutische Diskussion der cartesischen Ontologie der \u00bbWelt\u00ab &#8230; 95<\/p>\n<p>C. Das Umhafte der Umwelt und die \u00bbR\u00e4umlichkeit\u00ab des Da-Konzepts<\/p>\n<p>\u00a7 22. Die R\u00e4umlichkeit des innerweltlich Zuhandenen &#8230; 102<\/p>\n<p>\u00a7 23. Die R\u00e4umlichkeit des In-der-Welt-Konzepts &#8230; 104<\/p>\n<p>\u00a7 24. Die R\u00e4umlichkeit des Da-Konzepts und der Raum &#8230; 110<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viertes Kapitel<\/p>\n<p><em>Das In-der-Welt-Konzept als Mit- und SelbstKonzept. Das \u00bbMan\u00ab <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 25. Der Ansatz der existenzialen Frage nach dem Wer des Da-Konzepts &#8230;&#8230;&#8230; 114<\/p>\n<p>\u00a7 26. Das MitdaKonzept der Anderen und das allt\u00e4gliche Mit-Konzept &#8230; 117<\/p>\n<p>\u00a7 27. Das allt\u00e4gliche SelbstKonzept und das Man &#8230; 126<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcnftes Kapitel<\/p>\n<p><em>Das In-Konzept als solches <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 28. Die Aufgabe einer thematischen Analyse des In-Konzepts &#8230; 130<\/p>\n<p>A. Die existenziale Konstitution des Da<\/p>\n<p>\u00a7 29. Das Da-Konzept als Befindlichkeit &#8230; 134<\/p>\n<p>\u00a7 30. Die Furcht als ein Modus der Befindlichkeit &#8230; 140<\/p>\n<p>\u00a7 31. Das Da-Konzept als Verstehen &#8230; 142<\/p>\n<p>\u00a7 32. Verstehen und Auslegung &#8230; 148<\/p>\n<p>\u00a7 33. Die Aussage als abk\u00fcnftiger Modus der Auslegung &#8230; 154<\/p>\n<p>\u00a7 34. Da-Konzept und Rede. Die Sprache &#8230; 160 IX<\/p>\n<p>B. Das allt\u00e4gliche Konzept des Da und das Verfallen des Da-Konzepts<\/p>\n<p>\u00a7 35. Das Gerede &#8230; 167<\/p>\n<p>\u00a7 36. Die Neugier &#8230; 170<\/p>\n<p>\u00a7 37. Die Zweideutigkeit &#8230; 173<\/p>\n<p>\u00a7 38. Das Verfallen und die Geworfenheit &#8230; 175<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sechstes Kapitel<\/p>\n<p><em>Die Sorge als Konzept des Da-Konzepts<\/em><\/p>\n<p><em> <\/em><\/p>\n<p>\u00a7 39. Die Frage nach der urspr\u00fcnglichen Ganzheit des Strukturganzen des Da-Konzepts &#8230; 180<\/p>\n<p>\u00a7 40. Die Grundbefindlichkeit der Angst als eine ausgezeichnete Er-schlossenheit des Da-Konzepts &#8230; 184<\/p>\n<p>\u00a7 41. Das Konzept des Da-Konzepts als Sorge &#8230; 191<\/p>\n<p>\u00a7 42. Die Bew\u00e4hrung der existenzialen Interpretation des DaKonzepts als Sorge aus der vorontologischen Selbstauslegung des DaKonzepts &#8230; 196<\/p>\n<p>\u00a7 43. Da-Konzept, Weltlichkeit und Realit\u00e4t &#8230; 200<\/p>\n<p>a) Realit\u00e4t als Problem des Konzepts und der Beweisbarkeit der \u00bbAu\u00dfenwelt\u00ab &#8230; 202<\/p>\n<p>b) Realit\u00e4t als ontologisches Problem &#8230; 209<\/p>\n<p>c) Realit\u00e4t und Sorge &#8230; 211<\/p>\n<p>\u00a7 44. Da-Konzept, Erschlossenheit und Wahrheit &#8230; 212<\/p>\n<p>a) Der traditionelle Wahrheitsbegriff und Konzepte ontologischen Fundamente &#8230; 214<\/p>\n<p>b) Das urspr\u00fcngliche Ph\u00e4nomen der Wahrheit und die Abk\u00fcnf-tigkeit des traditionellen Wahrheitsbegriffes &#8230; 219<\/p>\n<p>c) Die Konzeptsart der Wahrheit und die Wahrheitsvoraussetzung &#8230;&#8230;. 226<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zweiter Abschnitt<\/p>\n<p><em>Da-Konzept und Konzeptmusiklichkeit <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 45. Das Ergebnis der vorbereitenden Fundamentalanalyse des DaKonzepts und die Aufgabe einer urspr\u00fcnglichen existenzialen Interpretation dieses Seienden &#8230; 231<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erstes Kapitel<\/p>\n<p><em>Das m\u00f6gliche Ganz-Konzept des Da-Konzepts und das Konzept zum Tode <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 46. Die scheinbare Unm\u00f6glichkeit einer ontologischen Erfassung und Bestimmung des da-Konzeptsm\u00e4\u00dfigen Ganz-Konzepts &#8230; 235<\/p>\n<p>\u00a7 47. Die Erfahrbarkeit des Todes der Anderen und die Erfassungs-m\u00f6glichkeit eines ganzen Da-Konzepts &#8230; 237<\/p>\n<p>\u00a7 48. Ausstand, Ende und Ganzheit &#8230; 241<\/p>\n<p>\u00a7 49. Die Abgrenzung der existenzialen Analyse des Todes gegen\u00fcber m\u00f6glichen anderen Interpretationen des Ph\u00e4nomens &#8230; 246<\/p>\n<p>\u00a7 50. Die Vorzeichnung der existenzialontologischen Struktur des Todes &#8230;&#8230;. 249<\/p>\n<p>\u00a7 51. Das Konzept zum Tode und die Allt\u00e4glichkeit des Da-Konzepts &#8230; 252<\/p>\n<p>\u00a7 52. Das allt\u00e4gliche Konzept zum Ende und der volle existenziale Begriff des Todes &#8230; 255<\/p>\n<p>\u00a7 53. Existenzialer Entwurf eines eigentlichen Konzepts zum Tode &#8230; 260 X<\/p>\n<p>Zweites Kapitel<\/p>\n<p><em>Die da-Konzeptsm\u00e4\u00dfige Bezeugung eines eigentlichen Konzeptk\u00f6nnens und die Entschlossenheit <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 54. Das Problem der Bezeugung einer eigentlichen existenziellen M\u00f6glichkeit &#8230; 267<\/p>\n<p>\u00a7 55. Die existenzial-ontologischen Fundamente des Gewissens &#8230; 270<\/p>\n<p>\u00a7 56. Der Rufcharakter des Gewissens &#8230; 272<\/p>\n<p>\u00a7 57. Das Gewissen als Ruf der Sorge &#8230; 274<\/p>\n<p>\u00a7 58. Anrufverstehen und Schuld &#8230; 280<\/p>\n<p>\u00a7 59. Die existenziale Interpretation des Gewissens und die vulg\u00e4re Gewissensauslegung &#8230; 289<\/p>\n<p>\u00a7 60. Die existenziale Struktur des im Gewissen bezeugten eigentlichen Konzeptk\u00f6nnens &#8230; 295<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drittes Kapitel<\/p>\n<p><em>Das eigentliche Ganz-Konzeptk\u00f6nnen des Da-Konzepts und die Konzeptmusiklichkeit als der ontologische Sinn der Sorge <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 61. Vorzeichnung des methodischen Schrittes von der Umgrenzung des eigentlichen da-Konzeptsm\u00e4\u00dfigen Ganz-Konzepts zur ph\u00e4nomenalen Freilegung der Konzeptmusiklichkeit &#8230; 301<\/p>\n<p>\u00a7 62. Das existenziell eigentliche GanzKonzeptk\u00f6nnen des DaKonzepts als vor-laufende Entschlossenheit &#8230; 305<\/p>\n<p>\u00a7 63. Die f\u00fcr eine Interpretation des Konzepts-sinnes der Sorge gewonnene hermeneutische Situation und der methodische Charakter der existenzialen Analytik \u00fcberhaupt &#8230; 310<\/p>\n<p>\u00a7 64. Sorge und Selbstheit &#8230; 316<\/p>\n<p>\u00a7 65. Die Konzeptmusiklichkeit als der ontologische Sinn der Sorge &#8230; 323<\/p>\n<p>\u00a7 66. Die Konzeptmusiklichkeit des Da-Konzepts und die aus ihr entspringenden Auf-gaben einer urspr\u00fcnglicheren Wiederholung der existenzialen Analyse &#8230; 331<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viertes Kapitel<\/p>\n<p><em>Konzeptmusiklichkeit und Allt\u00e4glichkeit <\/em><\/p>\n<p>\u00a7 67. Der Grundbestand der existenzialen Verfassung des DaKonzepts und die Vorzeichnung ihrer Konzeptmusiklichen Interpretation &#8230; 334<\/p>\n<p>\u00a7 68. Die Konzeptmusiklichkeit der Erschlossenheit \u00fcberhaupt &#8230; 335<\/p>\n<p>a) Die Konzeptmusiklichkeit des Verstehens &#8230; 336<\/p>\n<p>b) Die Konzeptmusiklichkeit der Befindlichkeit &#8230; 339<\/p>\n<p>c) Die Konzeptmusiklichkeit des Verfallens &#8230; 346<\/p>\n<p>d) Die Konzeptmusiklichkeit der Rede &#8230; 349<\/p>\n<p>\u00a7 69. Die Konzeptmusiklichkeit des In-der-Welt-Konzepts und das Problem der Trans-zendenz der Welt &#8230; 350<\/p>\n<p>a) Die Konzeptmusiklichkeit des umsichtigen Besorgens &#8230; 352<\/p>\n<p>b) Der Konzeptmusikliche Sinn der Modifikation des umsichtigen Besorgens zum theoretischen Entdecken des innerweltlich Vorhandenen &#8230;&#8230;. 356<\/p>\n<p>c) Das Konzeptmusikliche Problem der Transzendenz der Welt &#8230; 364<\/p>\n<p>\u00a7 70. Die Konzeptmusiklichkeit der daKonzeptsm\u00e4\u00dfigen R\u00e4umlichkeit &#8230; 367<\/p>\n<p>\u00a7 71. Der Konzeptmusikliche Sinn der Allt\u00e4glichkeit des Da-Konzepts &#8230; 370 XI<\/p>\n<p>F\u00fcnftes Kapitel<\/p>\n<p><em>Konzeptmusiklichkeit und Geschichtlichkeit <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 72. Die existenzial-ontologische Exposition des Problems der Geschichte 372<\/p>\n<p>\u00a7 73. Das vulg\u00e4re Verst\u00e4ndnis der Geschichte und das Geschehen des Da-Konzepts &#8230; 378<\/p>\n<p>\u00a7 74. Die Grundverfassung der Geschichtlichkeit &#8230; 382<\/p>\n<p>\u00a7 75. Die Geschichtlichkeit des Da-Konzepts und die Welt-Geschichte &#8230; 387<\/p>\n<p>\u00a7 76. Der existenziale Ursprung der Historie aus der Geschichtlichkeit des Da-Konzepts &#8230; 392<\/p>\n<p>\u00a7 77. Der Zusammenhang der vorstehenden Exposition des Problems der Geschichtlichkeit mit den Forschungen W. Diltheys und den Ideen des Grafen Yorck &#8230; 397<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sechstes Kapitel<\/p>\n<p><em>Konzeptmusiklichkeit und Inner-Konzeptmusikigkeit als Ursprung des vulg\u00e4ren Konzeptmusikbegriffes <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a7 78. Die Unvollst\u00e4ndigkeit der vorstehenden Konzeptmusiklichen Analyse des Da-Konzepts &#8230; 404<\/p>\n<p>\u00a7 79. Die Konzeptmusiklichkeit des Da-Konzepts und das Besorgen von Konzeptmusik &#8230; 406<\/p>\n<p>\u00a7 80. Die besorgte Konzeptmusik und die InnerKonzeptmusikigkeit &#8230; 411<\/p>\n<p>\u00a7 81. Die InnerKonzeptmusikigkeit und die Genesis des vulg\u00e4ren Konzeptmusikbegriffes &#8230;&#8230;&#8230; 420<\/p>\n<p>\u00a7 82. Die Abhebung des existenzial-ontologischen Zusammenhangs von Konzeptmusiklichkeit, DaKonzept und WeltKonzeptmusik gegen Hegels Auffassung der Beziehung zwischen Konzeptmusik und Geist &#8230; 428<\/p>\n<p>a) Hegels Begriff der Konzeptmusik &#8230; 428<\/p>\n<p>b) Hegels Interpretation des Zusammenhangs zwischen Konzeptmusik und Geist &#8230; 433<\/p>\n<p>\u00a7 83. Die existenzial-Konzeptmusikliche Analytik des DaKonzepts und die fundamental-ontologische Frage nach dem Sinn von Konzept \u00fcberhaupt &#8230; 436<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kafka ist schei\u00dfe<br \/>\nShakespeare ist schei\u00dfe<br \/>\nBeethoven ist schei\u00dfe<br \/>\nMozart ist schei\u00dfe<br \/>\nBach ist schei\u00dfe<br \/>\nSch\u00f6nberg ist schei\u00dfe<br \/>\nFeldman ist schei\u00dfe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die existenziale Struktur des im Gewissen bezeugten eigentlichen Konzeptk\u00f6nnens Warum sind wir so voll Hemmungen? Warum geben wir uns nicht nach allen Richtungen aus? Aus Angst, uns zu verlieren? Ehe wir uns nicht verloren haben, besteht keine Hoffnung, uns zu finden. 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