{"id":15476,"date":"2015-07-02T05:15:36","date_gmt":"2015-07-02T03:15:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/?p=15476"},"modified":"2015-07-01T21:26:55","modified_gmt":"2015-07-01T19:26:55","slug":"mein-tagliches-festival-text-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/?p=15476","title":{"rendered":"&#8222;Mein t\u00e4gliches Festival&#8220; &#8211; Text online"},"content":{"rendered":"<p>erschienen in: Positionen 100 (September 2014)<br \/>\nText als <a href=\"http:\/\/www.kreidler-net.de\/theorie\/kreidler__mein_taegliches_festival.pdf\">Pdf<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mein t\u00e4gliches Festival<\/strong><\/p>\n<p>Der Tag beginnt nat\u00fcrlich mit dem Einschalten des Computers, entweder das Smartphone im Bett, das Tablet oder der eReader auf der Couch, der gro\u00dfe Rechner am Schreibtisch mit vier Monitoren oder f\u00fcr lange Videos das Heimkino \u2013 ein Laptop, angeschlossen an Beamer und Lautsprecheranlage. Jeden Morgen lese ich zur Information und Inspiration das halbe Internet durch.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich, der ich als Jugendlicher noch auf Neue Musik im Radionachtprogramm warten musste, war es eine Sensation, als die ersten reinen Neue-Musik-Sender im Internet aufkamen, etwa <em>sfradio <\/em>aus San Francisco oder das Webradio der <em>Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Elektroakustische Musik<\/em> (<em>DEGEM<\/em>). Mittlerweile gibt es Neue-Musik-Sender in vielen \u00e4sthetischen Schattierungen, das <em>Arnold-Sch\u00f6nberg-Center <\/em>beispielsweise betreibt ein Sch\u00f6nberg-Radio, und jeder Einzelne k\u00f6nnte heute seinen eigenen Radiosender auf <em>laut.fm<\/em> aufmachen \u2013 lie\u00dfen sich nur die leidigen Rechtefragen kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Mittlerweile bin ich es nicht mehr gewohnt, das Radio nach der Uhr einzuschalten, und auch das Aufnehmen f\u00fchlt sich immer l\u00e4stiger an. Wenn ich mir \u00fcberhaupt etwas aus dem Fernsehen zu Gem\u00fcte f\u00fchre, dann rufe ich es aus der sendereigenen Mediathek ab, zu einem selbstbestimmten Zeitpunkt. Dass die Sendungen des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks aber nur sieben Tage lang online nachzuh\u00f6ren bzw. -sehen sind, obwohl wir alle daf\u00fcr bezahlt haben, ist ein Skandal. Noch schlimmer ist es bei den Neue-Musik-Sendungen: Von allen ARD-Anstalten stellt nur der SWR sein w\u00f6chentliches Neue-Musik-Feature \u00fcberhaupt eine Woche lang ins Netz, bei allen anderen verschwindet es sogleich wieder \u2013 von den Sch\u00e4tzen, die seit eh und je im Archiv vergammeln, ganz zu schweigen. K\u00f6nnten nicht 5% all der &#8222;Vermittlungs&#8220;-Anstrengungen f\u00fcr Neue Musik darauf verwendet werden, diesen offenkundigen Mi\u00dfstand zu \u00e4ndern?<\/p>\n<p>Fr\u00fcher hatte ich noch Tausende CDs besessen, dann war es eine Festplatte mit tausenden Soundfiles, bald brauche ich hoffentlich gar nichts dergleichen mehr, denn all das ist online vorhanden. Es gibt beispielsweise den YouTube-Kanal <em>stachinsky<\/em> mit Hunderten an St\u00fccken der Neuen Musik oder den Kanal <em>Score Follower<\/em>, bei dem auch die Partituren zeitgleich mitanzusehen sind (man kann YouTube-Videos aber auch herunterladen, zB bei <em>offliberty.com<\/em>, auch die in Deutschland gesperrten). Und so h\u00f6re und sehe ich t\u00e4glich im Netz beispielsweise Performances aus Russland, Experimentalfilme aus Japan, Dokumentationen \u00fcber die Undergroundmusikszene in Kanada, usw. Ein E-Book aus einem Archiv in Kalifornien ist n\u00e4her als das B\u00fccherregal an meiner Zimmerwand. Kennt nicht jeder den begl\u00fcckenden Moment, wenn er eine vor f\u00fcnfundzwanzig Jahren im dritten Programm halb gesehene und seither nie wieder ausgestrahlte, hochinteressante Sendung nun vollst\u00e4ndig auf YouTube entdeckt? Schaffen es schon die \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht, ihrem Bildungsauftrag nachzukommen, sollte es erste B\u00fcrgerpflicht sein, dass jeder seine alten VHS-Kassetten digitalisiert und der Menschheit auf YouTube \u00fcbergibt. (Da bin ich froh, dass YouTube kommerziell erfolgreich ist, wenigstens hier ist die Kultur einmal nicht notorisch von K\u00fcrzungen bedroht.)<\/p>\n<p>Sucht man auf YouTube nach Klassikern, dann finden sich von John Cages <em>4\u201933\u2019\u2019<\/em> beispielsweise \u00fcber tausend Videos. Cage ist in der Popkultur angekommen! Fantastisch!<\/p>\n<p>Ebenso sensationell ist die Website <em>Ubu.com<\/em>: Das ist das wichtigste Museum f\u00fcr Medienkunst, ein riesiges Archiv des 20. und 21. Jahrhunderts. Der Kurator, Kenneth Goldsmith, schert sich nicht ums Urheberrecht, immer in der Hoffnung, dass man einsieht, dass der kulturelle Wert und Nutzen dieses Archivs wichtiger ist, als die Anspr\u00fcche eines Einzelnen \u2013 und hat damit Erfolg.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist all das eine Revolution, eben, weil ich noch kannte, wie man in Telefonzellen mit M\u00fcnzen oder Telefonkarten bezahlte, Tonb\u00e4nder gespult oder in Bibliotheken Karteikarten benutzt hat, Kameras hatten vor f\u00fcnfzehn Jahren noch einen Film, den man anschlie\u00dfend zum Entwickeln bringen musste \u2013 mittlerweile unvorstellbar. F\u00fcr die heutige Jugend ist das wahrscheinlich \u00fcberhaupt keine Revolution, sondern Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Nun habe ich schon manchmal \u00e4ltere Leute sagen h\u00f6ren: Aber durch diese leichte Verf\u00fcgbarkeit verliert die Musik doch an Wert. Die gespannte Erwartung auf die n\u00e4chtliche Sendung, der Aufwand des Mitschneidens, die teuer erstandene CD, macht es das nicht viel wertvoller? Dazu kann ich nur sagen: Unsinn. Johann Sebastian Bach ging noch zu Fu\u00df nach L\u00fcbeck, um Buxtehude Orgel spielen zu h\u00f6ren. Das ist sch\u00f6n, das ist romantisch, und Bach schrieb die beste Musik. Aber dennoch w\u00fcrde heute niemand auf die Idee kommen, den Erlebniswert der Donaueschinger Auff\u00fchrungen dadurch zu steigern, dass er zu Fu\u00df dorthin pilgert. Keiner wird Aspirin, die Heizung, den Computer oder motorisierte Fortbewegungsmittel wieder ersatzlos aus seinem Leben streichen, selbst wenn man mutma\u00dfen k\u00f6nnte, die Menschen seien vor zweitausend Jahren gl\u00fccklicher gewesen. Zwar haben wir durch das Delegieren an Maschinen F\u00e4higkeiten wie das Korbflechten, das Beackern mit Ochs und Egge oder das Stopfen eines Strumpfs verlernt; aber bislang sind die freigewordenen Kapazit\u00e4ten immer wieder neu belegt worden. Schlie\u00dflich gibt es hienieden noch gen\u00fcgend Aufgaben, so dass wir \u00fcber jede Entlastung froh sein k\u00f6nnen \u2013 ja, froh sein m\u00fcssen. Und f\u00fcr wen Beethoven durch\u00a0 \u00c4u\u00dferlichkeiten erst Wert zuw\u00e4chst, der kann nicht h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Alle m\u00f6glichen Tutorials lassen sich im Netz finden, die immer besser werdende <em>Wikipedia<\/em> sowieso, und ebenso Vortr\u00e4ge zu allen m\u00f6glichen Themen (wie zB die <em>TED<\/em>-Reihe) \u2013 nur leider finde ich zur Neuen Musik noch fast nichts. Wenigstens der <em>Hamburger Verband f\u00fcr aktuelle Musik <\/em>(<em>VAMH<\/em>) l\u00e4dt regelm\u00e4\u00dfig Komponisten zu Vortr\u00e4gen ein und stellt Mitschnitte davon dann auch online (<em>vimeo.com\/vamhpresentations\/videos<\/em>); ich bin \u00fcberzeugt, durch diese einfache Ma\u00dfnahme wird die \u00fcblicherweise geringe Besucherzahl vor Ort um ein Betr\u00e4chtliches erg\u00e4nzt. Ich habe s\u00e4mtliche Vortragsvideos mit Gewinn gesehen. Die <em>Darmst\u00e4dter Fr\u00fchjahrstagung f\u00fcr Neue Musik <\/em>wurde dieses Jahr endlich auch live gestreamt und anschlie\u00dfend im Netz archiviert, dank der Plattform <em>voicerepublic.com<\/em>, die sich als Dienstleister f\u00fcr solche Aufgaben versteht \u2013 gegr\u00fcndet neben anderen vom Komponisten Patrick Frank.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Ich m\u00f6chte allen Organisatoren von Symposien sehr ans Herz legen, diese zu nutzen, wenn sie wirklich wollen, dass ihre Veranstaltung nachhaltige Wirkung hat.<\/p>\n<p>Was Blogs betrifft, gibt es englischsprachige Seiten wie <em>createdigitalmusic.com<\/em>, wo \u00fcber technische Audio-Neuerungen berichtet wird. Es scheint ohnehin so zu sein, dass die Blogkultur in L\u00e4ndern wie den USA und Russland weiter gediehen ist; das liegt vielleicht daran, dass die Entfernungen dort viel gr\u00f6\u00dfer sind, also die Fernkommunikation notwendiger ist. In Deutschland gibt es nur sehr wenige Blogs zur Neuen Musik, die regelm\u00e4\u00dfig Inhalte ver\u00f6ffentlichen: das <em>Bad Blog of Music<\/em>, das Blog <em>Weltsicht aus der Nische<\/em> von Stefan Hetzel und mein Blog \u2013 ja, das war\u2019s auch schon, kaum zu glauben. Sonst w\u00e4re noch Lukas Hellermann von der <em>Musikfabrik <\/em>zu nennen, der auf Twitter flei\u00dfig zur Neuen Musik verlinkt. International hingegen gibt es neben vielen anderen <em>atonality.net<\/em>, <em>renewable music<\/em>, <em>new music box<\/em>, <em>I care if you listen<\/em>, <em>the rambler<\/em>, <em>the rest is noise<\/em>, <em>sequenza21, sound morphology, networked new music review<\/em>. Die Facebook-Diskussionen des Pianisten Ian Pace erfreuen sich bei der englischsprachigen Community regelm\u00e4\u00dfig einer immensen Beteiligung. Immerhin, das Portal der <em>Neuen Musikzeitung<\/em> ist eine Art <em>Spiegel Online<\/em> f\u00fcr Musik, und mittlerweile sind die <em>Positionen <\/em>und die <em>Neue Zeitschrift f\u00fcr Musik <\/em>online als ePaper zu erstehen. Bei mir haben sie dadurch einen neuen K\u00e4ufer gewonnen, denn ich will schon lange nicht noch mehr Papier zu Hause haben.<\/p>\n<p>In meinem Blog <em>Kulturtechno<\/em> bringe ich jeden Tag einen Beitrag mit einem Fundst\u00fcck aus dem Netz, das sich mit Musik und Kunst, neuer Technologie und ihrer Politik besch\u00e4ftigt, manchmal auch zu thematischen Specials, beispielsweise \u00fcber <em>Augenmusik<\/em> oder <em>Neuen Konzeptualismus<\/em>. Mein eigenes, selbstkuratiertes Internetfestival, das man sich jeden Tag, das hei\u00dft im Alltag an seinen Computer holen kann. Dinge, die ich interessant finde, m\u00f6chte ich gerne teilen (\u201eteilen\u201c im Sinne des englischen \u201eto share\u201c, nicht im Sinne von \u201eto divide\u201c). Das Blog hat t\u00e4glich eine dreistellige Besucherzahl, das muss ein herk\u00f6mmliches Festival erst mal schaffen. Man k\u00f6nnte es ein \u201eVermittlungsprojekt\u201c nennen; ich wei\u00df, dass da auch viele Nicht-Insider vorbeischauen. So kann ich nat\u00fcrlich auch meine eigenen Werke dort ver\u00f6ffentlichen und habe gleich schon ein Publikum. Das f\u00fchrt dazu, dass Leute zu mir sagen: Ich komme nicht zum deinem Konzert, ich wei\u00df ja, du wirst es sp\u00e4ter ins Netz stellen. Nun, das ist dann eben die Abwanderung ins Netz.<\/p>\n<p>Es ist ja durchaus \u00e4rgerlich, dass es von wunderbaren Theatervorstellungen keine Videodokus auf YouTube gibt. Das soll nicht hei\u00dfen, dass Theater stattdessen Film werden soll. Aber B\u00fchnenauff\u00fchrungen sollen auch dokumentiert werden. Es braucht filmische Ansichtsformen f\u00fcrs Theater auf YouTube, genauso f\u00fcr Konzerte, die schlie\u00dflich einen gro\u00dfen Aufwand bedeuten. Der normale Konzertsaal bietet zwischen 50 und 500 Sitze, Internetzugang haben derzeit rund 3.000.000.000 Menschen. Das Wesen von \u00bbfl\u00fcchtiger Kunst\u00ab ist nicht mehr zu akzeptieren, schon gar nicht besteht darin eine eigene Qualit\u00e4t (\u2013 auch die Theatervorstellung wird mehrmals gegeben). Ein Mitschnitt ist besser als keiner, Aura hin oder her.<\/p>\n<p>Des Weiteren w\u00e4re eine aktive Kunstkritik im Netz ein Desiderat. Es gibt so derma\u00dfen viel weltweit, dass es Filter braucht, die finden, ausw\u00e4hlen und zusammenstellen. Eine unabh\u00e4ngige Website mit Links zu aktuellen Neue-Musik-Sendungen ebenso wie zu ausgew\u00e4hlten Konzertmitschnitten, vielleicht mit Kommentar, f\u00fcr eine solche Initiative w\u00e4re es an der Zeit. Ein Fall f\u00fcr aufstrebende Musikwissenschaftler und die Siemens-Stiftung?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun wei\u00df ich, dass manche Leute so viel Enthusiasmus, wie ich ihn hier verstr\u00f6me, nicht ertragen. Sie setzen derlei Begeisterung mit Naivit\u00e4t und ihren Skeptizismus mit \u00fcberlegener Intelligenz gleich. Keine Frage, die digitale Massen\u00fcberwachung muss gestoppt, das Google-Monopol und die Apple-Abschottung beobachtet und die Ausbeutung von Bergwerksarbeitern in Afrika, die die f\u00fcr die Chipherstellung notwendigen Rohstoffe abbauen, ein Ende haben. Aber der Musikindustrie und den Notenverlagen weine ich keine Tr\u00e4ne nach. Auch ich muss meine Miete bezahlen \u2013 es gibt Dinge, mit denen sich Geld verdienen l\u00e4sst, und andere, mit denen kein Cent zu machen ist; Tontr\u00e4ger und Noten geh\u00f6ren heute eben zu letzteren. Neue Musik, die sowieso wesentlich von sogenannten Subventionen lebt, kann da nur gewinnen. Alles, was von der \u00f6ffentlichen Hand oder Stiftungen finanziert wurde, jede Aufnahme, jedes Buch, jede Hochschulvorlesung, auch jede bedeutende Kompositionsskizze, sollte logischerweise umsonst im Netz zug\u00e4nglich sein.<\/p>\n<p><em>Das t\u00e4gliche Festival<\/em> des Internets wird immer mehr zu einer Gr\u00f6\u00dfe in der Neue-Musik-Landschaft, und man darf gespannt sein, wie es sich weiterentwickelt, inwieweit sich auch hier Strukturen ausbilden werden und welche Relevanz ihm der Diskurs gibt. F\u00fcr mich jedenfalls ist es eine begl\u00fcckende Realit\u00e4t.<\/p>\n<div>\n<hr size=\"1\" \/>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl. \u00bbAls das British Film Institute in den 90er Jahren begann, die englische Bev\u00f6lkerung in die systematische Suche nach historischen Fernsehsendungen einzubeziehen (die Originalb\u00e4nder waren, um Geld zu sparen, einfach \u00fcberspielt worden), mussten die Sender zun\u00e4chst ausdr\u00fccklich erkl\u00e4ren, nachtr\u00e4glich keine rechtlichen Schritte gegen das illegale Mitschneiden ihrer Programme einzuleiten.\u00ab (Andreas Busche, <em>J\u00e4ger der vorhandenen Sch\u00e4tze<\/em>, in: <em>taz<\/em> vom 25.8.2011, <a href=\"http:\/\/bit.ly\/pPiU1o\">http:\/\/bit.ly\/pPiU1o<\/a>.)<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Patrick Frank: <em>Der Komponist als Entrepreneur<\/em>, in: <em>NZfM<\/em> 01\/2014, S. 36.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>erschienen in: Positionen 100 (September 2014) Text als Pdf &nbsp; Mein t\u00e4gliches Festival Der Tag beginnt nat\u00fcrlich mit dem Einschalten des Computers, entweder das Smartphone im Bett, das Tablet oder der eReader auf der Couch, der gro\u00dfe Rechner am Schreibtisch mit vier Monitoren oder f\u00fcr lange Videos das Heimkino \u2013 ein Laptop, angeschlossen an Beamer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":"","footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-15476","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-id"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15476"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15476"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15476\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15480,"href":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15476\/revisions\/15480"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15476"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15476"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15476"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}