{"id":9682,"date":"2013-01-13T05:55:03","date_gmt":"2013-01-13T03:55:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/?p=9682"},"modified":"2014-02-18T21:50:33","modified_gmt":"2014-02-18T19:50:33","slug":"donaueschinger-musiktage-2012-presseschau","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/?p=9682","title":{"rendered":"Donaueschinger Musiktage 2012 &#8211; Presseschau"},"content":{"rendered":"<p>Die Besprechungen (und zwar alle!*) meiner beiden St\u00fccke bei den letztj\u00e4hrigen Donaueschinger Musiktagen &#8211; <a href=\"http:\/\/www.kreidler-net.de\/werke\/verzweiflung.htm\">Der &#8222;Weg der Verzweiflung&#8220; (Hegel) ist der chromatische<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.kreidler-net.de\/werke\/splitscreenstudies.htm\">Split Screen Studies<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>Wie die Referenz zu bestehenden Musiken \u2014 mehr noch: eine dezidierte \u00bbMusik mit Musik\u00ab &#8211; alles Imitative hinter sich lassen kann, bewies wiederum Johannes Kreidler mit seiner Komposition &#8222;Der \u00abWeg der Verzweiflung\u00bb (Hegel) ist der chromatische.&#8220; \u00abDas meiste habe ich vom Computer komponieren lassen; ich habe nur geeignete Resultate ausgew\u00e4hlt\u00bb, l\u00e4sst er im Werkkommentar wissen. Diese Auslese f\u00fchrte zu einer Arbeit, die das Paradox der Subjektivit\u00e4tsvermeidung qua Subjektivit\u00e4t in einem zwingenden kompositorischen Konnex aufl\u00f6st. Im Gegensatz zu seinen fr\u00fcheren St\u00fccken, in denen Kreidler aus lauter Freude am Konzept die Selbst\u00e4hnlichkeit der Resultate bereitwillig in Kauf zu nehmen schien, kombinierte er hier Samples   unterschiedlichster Provenienz und live gespielte Instrumente zu einer Musik, die nicht allenthalben den konzeptuellen Zeigefinger hochh\u00e4lt. Stattdessen lie\u00df er durch die \u00e4sthetische Stringenz seines St\u00fccks ganz beil\u00e4ufig sinnf\u00e4llig werden, dass die Grenzziehung zwischen \u00abHigh\u00bb und \u00abLow\u00bb im Jahr 2012 nicht l\u00e4nger zwischen Violoncello und General MIDI verl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Michael Rebhahn, Neue Zeitschrift f\u00fcr Musik #6_2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dass man Technik auch sinnvoll einsetzen kann, zeigte Johannes Kreidler mit \u201eDer ,Weg der Verzweiflung&#8216; (Hegel) ist chromatisch&#8220;. Mit Fremdsamples, ein paar klug eingesetzten Videos und echten Instrumenten zauberte er feinstes Ohrentheater.<\/p>\n<p>Wibke Gerking, Saarbr\u00fccker Zeitung \/ Pf\u00e4lzischer Merkur 23.10.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weit \u00fcberzeugender bei diesem Konzert mit dem Ensemble Nadar wirkt Johannes Kreidlers &#8222;Der Weg der Verzweiflung ist der chromatische&#8220;. Dem Sch\u00fcler der Freiburger Professoren Mathias Spahlinger und Orm Finnendahl gelingt eine schl\u00fcssige akustische Spielform, eine perfekt gesampelte Erz\u00e4hlung, die zwischen virtuell eingeblendetem klassischem Neue-Musik-Ensemble und einer weit mehr mit den M\u00f6glichkeiten der Elektronik operierendem Klangk\u00f6rper switcht. F\u00fcr Nostalgie bleibt keine Zeit<\/p>\n<p>Alexander Dick, Badische Zeitung 22.10.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eWer bestimmt das Geschehen: der Mensch oder die Maschine?&#8220; Das war in Donaueschingen eine um so brennendere Frage, weil rein menschenbesetzte Klangk\u00f6rper beim SWR zur Disposition stehen. Aber gerade der 1980 geborene Johannes Kreidler, der You-Tube-Generation angeh\u00f6rend, sagt verst\u00f6rend: \u201e25 Posaunen, 108 Klaviere, kein Problem. Wenn ich 30 Gitarren brauche, nehme ich sie mir: Ich nehme sie auf, als Audio und Video.&#8220; V\u00f6llig frei und spielerisch geht er mit dem Material um. Seine Komposition \u201eDer ,Weg der Verzweiflung\u2019 (Hegel) ist der chromatische\u201c war als kreatives Anything-Goes-Spektakel zu erleben, zusammengesetzt aus einer Menge Internet-M\u00fcll. Aber wenn das belgische Nadar-Ensemble lustvoll diese Software-Musik f\u00fcr auch neun reale Instrumente so spielt, dass es groovt bis zum letzten Hammerschlag auf die Fl\u00fcgel-Saiten, wei\u00df man, dass der Mensch dann doch gesiegt hat \u00fcber die Maschine.<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Kanold, S\u00fcdwest Presse 22.10.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Kreidlers \u201eDer Weg der Verzweiflung (Hegel) ist der chromatische&#8220; ist das Prinzip der Vervielf\u00e4ltigung mit Audio- und Videoplayback weitergetrieben. Rasende Tonverl\u00e4ufe der neun Instrumen-talisten des Nadar-Ensembles werden mit Fetzen von Popsongs und Lautsprecherdurchsagen verschnitten, am Schluss l\u00e4sst die Pianistin einen Hammer \u00fcbers Klavier sausen, die Musiker heben zwei Finger zum Victory-Zeichen in die H\u00f6he &#8211; eine ironische Erinnerung an Kreidlers Er\u00f6ffnungsaktion?<\/p>\n<p>Dietholf Zerweck, Esslinger Zeitung 22.10.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Schwabe Johannes Kreidler quittiert den Applaus f\u00fcr ihn wie ein Boxchampion: mit steil nach oben gereckter Faust.<\/p>\n<p>Gunter Faigle, S\u00fcdkurier 22.10.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Johannes Kreidler l\u00e4sst die Maschine gleich selbst die Musik komponieren. Er w\u00e4hlt nur noch aus dem aus, was der Computer per Zufallsgenerator ausgespuckt hat. Wem gilt nun der euphorische Applaus am Ende? Ihm oder seinem Rechner?<\/p>\n<p>Armin Knauer, Reutlinger General-Anzeiger 23.10.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch die blo\u00dfe Nutzung der Digitaltechnologie garantierte nicht automatisch auch k\u00fcnstlerisch gelungene Projekte. Johannes Kreidler &#8211; einer der namhaftesten Exponenten der Cyber-Generation in Deutschland &#8211; remixte einmal mehr Audio- und Videoschnipsel zu einer grellen Bild-Klang-Collage, die kaum anderes leistete als eine erneute Illustration der universalen Verf\u00fcgbarkeit jeglichen Materials aus dem World Wide Web. Das hat inzwischen wohl jeder begriffen und braucht nicht st\u00e4ndig wiederholt zu werden. Vielmehr w\u00e4re es an der Zeit, auf der Grundlage dieser Einsicht dieses Material durch substantielle Eingriffe in seine Strukturen und Semantiken zu transformieren und &#8211; im Sinne des im Werktitel bem\u00fchten Philosophen \u201eDer ,Weg der Verzweiflung&#8216; (Hegel) ist der chromatische&#8220; &#8211; auf eine   neue   Reflexionsstufe   zu   heben. Stattdessen prallten im bunten Sample-Gewitter Kl\u00e4nge und Bilder unterschiedlicher Herkunft und Wertigkeit wild aufeinander, so dass sich in dieser \u201eMusik mit Musik&#8220; s\u00e4mtliche Unterschiede nivellierten. Alles verkam zu gleich wertlosem Kulturm\u00fcll: Schlager, Klingelt\u00f6ne, Gameboy-Soundanimation, Lautsprecherdurchsagen,    blubbernde    Elektronik,    sowie gleich zu Beginn &#8211; als Abgesang auf die elit\u00e4re zeitgen\u00f6ssische Kunstmusik &#8211; ein Mitschnitt des Ensemble intercontemporain. Das war lustig, provokant, anarchoid, diffamierend und blieb letztlich schrecklich banal. Denn laut Kommentar des Komponisten waren \u201eTonh\u00f6henverl\u00e4ufe nach oben und nach unten&#8220; das Hauptthema des St\u00fccks. Wow! Das ist doch   mal  was!   Ein   Sinustonglissando durchl\u00e4uft von unten nach oben den H\u00f6rraum. Und in neobarocken Sequenzenketten werden Klang- und Sprachsamples h\u00f6her oder tiefer transponiert.<\/p>\n<p>Rainer Nonnenmann, Musiktexte 135<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Johannes Kreidler mixte einmal mehr Audio- und Videoschnipsel zu grellen Bild-Klang-Collagen, die kaum anderes leisteten, als erneut die universale Verf\u00fcgbarkeit jeglichen Materials aus dem World Wide Web zu illustrieren. Das hat inzwischen jeder begriffen und braucht nicht st\u00e4ndig wiederholt zu werden. Stattdessen w\u00e4re es an der Zeit, mit diesem Material endlich richtig zu komponieren.<\/p>\n<p>Rainer Nonnenmann, K\u00f6lner Stadtanzeiger 23.10.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch der Komponist, Aktions- und Videok\u00fcnstler Johannes Kreidler, 1980 geboren, ist um Klarheit nicht verlegen. Jede Beethoven-Auff\u00fchrung  sei eine Beerdigung und bei Beerdigungen werde ja oft gelogen. Die Philharmonien seien heute Altersheime und die erledigten sich biologisch von allein. Das sind typische Kreidler-S\u00e4tze, und beinahe so scharf war sein 16-Min\u00fcter \u201eDer ,Weg &#8218;der Verzweiflung&#8216; (Hegel) ist der chromatische&#8220;.<\/p>\n<p>G\u00f6tz Thieme, Stuttgarter Zeitung 23.10.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230; ein virtuoses Experimentieren Johannes Kreidlers mit der Musikalisierung von Bildern durch Rhythmisierung und Vervielf\u00e4ltigung (\u201eSplit Screen Studies\u201c), &#8230;<\/p>\n<p>Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten 23.10.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der schon erw\u00e4hnte Johannes Kreidler produziert in \u201eDer \u201aWeg der Verzweiflung\u2019 (Hegel) ist der chromatische\u201c ein ungeheures Gemisch aus Elektronischem, U-Musik in Schleifen, auch Texten und Einzelinstrumenten in Schleifen, aber alles sehr genau kontrolliert, zusammen auch mit Bildprojektionen: komplex und \u00fcberzeugend.<\/p>\n<p>Fritz Muggle, Schweizer Musikzeitung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn einer das Computer-Metier jedoch so perfekt und mit k\u00fchl-schnoddrigem Intellekt beherrscht wie Johannes Kreidler, entsteht trotz Fremd-Samples und Zufallsgenerator ein zeitsymptomatisches Gebilde mit Substanz. Allerdings ist Bildung gefordert, denn man wird auf Stanley Kubrick, Xenakis, G\u00fcnther Anders und Lachenmann verwiesen, und der Titel zitiert Hegel: \u201eDer &#8218;Weg der Verzweiflung&#8216; ist der chromatische&#8220;. Der Komponist selbst sagt, eigentlich solle man nicht nur ihn nennen, denn das meiste habe er vom Computer komponieren lassen.<\/p>\n<p>Lothar Knessel, \u00d6sterreichischer Rundfunk Zeitton 5.11.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im selben Konzert des jungen Nadar Ensembles wurde dann auch ein neues Werk Kreidlers uraufgef\u00fchrt: Der \u00abWeg der Verzweiflung\u00bb (Hegel) ist der chromatische f\u00fcr neun Instrumente, Audio-und Videaplayback. Piratenm\u00e4ssig integrierte er visuelle und akustische Samplers in die Musik, \u00abst\u00f6rte\u00bb damit den musikalischen Verlauf und brach die \u00e4sthetische Einheit auf. Die formale Gestaltung ist da eher schw\u00e4chlich ausgepr\u00e4gt &#8211; und das zu Recht, denn formale Geschlossenheit w\u00fcrde die Zerrissenheit aufheben und den Clash abmildern. Um diesen Zusammenprall \u00e4sthetischer Welten scheint es aber Prins und Kreidler zu gehen. Das ist das Neue.<\/p>\n<p>Thomas Meyer, Dissonance 120 Dezember 2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mestarillisen Nadar Ensemblen konsertista j\u00e4i mieleen my\u00f6s avajaiskonsertin skandaalista vastanneen Johannes Kreidlerin uutuusteos. \u00d6len jo pitk\u00e4\u00e4n seurannut nuoren Kreidlerin uraa, ja ilolla totesin h\u00e4nen nyt nostaneen kokeellisen, pop-musiikin s\u00e4mplej\u00e4, videokuvaa ja \u00e4\u00e4nimanipulaatioita viljelev\u00e4n keksint\u00e4ns\u00e4 uuteen huippuun teoksessa Der &#8222;Weg der Verzweiflung&#8220; (Hegel) ist der chromatische (2012). Media-ja performanssitaiteen puolelle laajentava s\u00e4velt\u00e4j\u00e4, joka on erityisen kuuluisa hauskoista YouTube-videoistaan, osoitti siin\u00e4 osaavansa my\u00f6s ensembles\u00e4velt\u00e4misen haasteet. Karkeasti kuvattuna Kreidlerin l\u00e4ht\u00f6kohtana on ottaa musiikin pienimm\u00e4ksi rakenneyksik\u00f6ksi s\u00e4velen tai muun yksitt\u00e4isen \u00e4\u00e4nen asemesta sample. Kyse on siis pitk\u00e4lle viedyst\u00e4 remix-taiteesta.<\/p>\n<p>Jarkko Hartikainen, Amfion.fi 29.10.2012<\/p>\n<p>\u00dcbersetzung von Hartikainen (danke!):<br \/>\nWhat was also stuck in my mind from the masterful concert by Nadar Ensemble, was the new work by Johannes Kreidler, the man responsible for the scandal at the opening concert. I&#8217;ve followed the young Kreidler&#8217;s career for quite some time now, and I was happy to see him elevate his experimental inventiveness, rich in pop music samples, video and sound manipulations, to new heights in the work Der \u201cWeg der Verzweiflung\u201d (Hegel) ist der chromatische (2012). The composer who has expanded into media and performance arts, and who is famous for his funny YouTube clips, showed his competence in composing for ensemble. Roughly speaking Kreidler&#8217;s point of departure is to take, instead of a tone or another single sound, a sample as the smallest building block of music. So the issue at stake is an advanced remix art.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Herausragend auch die Arbeiten von Johannes Kreisler, der neben der Installation \u201eSplit Screen Studies&#8220; ein Ensemblest\u00fcck f\u00fcr Klavier, Schlagzeug, Fl\u00f6te, Saxophon, Geige, Cello und Gitarre sowie Audio- und Videoplayback komponiert hat. Es tr\u00e4gt zwar den etwas gro\u00dfspurigen Titel \u201eDer ,Weg der Verzweiflung&#8216; (Hegel) ist der chromatische&#8220;, f\u00e4llt aber, im Gegenteil, durch kurz getaktete, konzentrierte Aussagekraft. auf, dreist alles zusammenklebend, was in Sachen Video- oder Computerkomposition an banal eingeschliffenen H\u00f6r- und Seh-Erwartungen vorkommt: Alles nur geklaut, nichts passt mehr zusammen.<\/p>\n<p>Eleonore B\u00fcning, Frankfurter Allgemeine Zeitung 25.10.2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*(Der SWR hat allen Beteiligten den kompletten Pressespiegel des Festivals geschickt)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Besprechungen (und zwar alle!*) meiner beiden St\u00fccke bei den letztj\u00e4hrigen Donaueschinger Musiktagen &#8211; Der &#8222;Weg der Verzweiflung&#8220; (Hegel) ist der chromatische und Split Screen Studies. &nbsp; &nbsp; Wie die Referenz zu bestehenden Musiken \u2014 mehr noch: eine dezidierte \u00bbMusik mit Musik\u00ab &#8211; alles Imitative hinter sich lassen kann, bewies wiederum Johannes Kreidler mit seiner [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":"","footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-9682","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-id"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9682"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9682"}],"version-history":[{"count":16,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9682\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12438,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9682\/revisions\/12438"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}