{"id":18576,"date":"2017-02-10T05:45:04","date_gmt":"2017-02-10T03:45:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/?p=18576"},"modified":"2017-02-07T19:12:42","modified_gmt":"2017-02-07T17:12:42","slug":"jetzt-erschienen-email-wechsel-kreidler-seidl-in-den-musiktexten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/?p=18576","title":{"rendered":"Jetzt erschienen: Email-Wechsel Kreidler-Seidl in den MusikTexten"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/musiktexte.de\/WebRoot\/Store22\/Shops\/dc91cfee-4fdc-41fe-82da-0c2b88528c1e\/5893\/1972\/200B\/198B\/2FFD\/0A48\/355E\/5613\/MT-152.gif\" rel=\"lightbox[18576]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/musiktexte.de\/WebRoot\/Store22\/Shops\/dc91cfee-4fdc-41fe-82da-0c2b88528c1e\/5893\/1972\/200B\/198B\/2FFD\/0A48\/355E\/5613\/MT-152.gif\" class=\"alignnone\" width=\"175\" height=\"255\" \/><\/a><\/p>\n<p>Quo vadis >Musik< ? \nNachdem ich in den letzten Jahren zwei Texte dazu publiziert habe, <a href=\"http:\/\/www.kreidler-net.de\/theorie\/kreidler__der_erweiterte_musikbegriff.pdf\">Der erweiterte Musikbegriff<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.klett-cotta.de\/ausgabe\/Musik_&#038;_Aesthetik_Heft_04_Oktober_2016\/76855?bereich_subnavi=zusammenfassung&#038;artikel_id=79043\">Der aufgel\u00f6ste Musikbegriff<\/a>, habe ich mit <a href=\"http:\/\/www.hannesseidl.de\/\">Hannes Seidl<\/a>, der zu letzterem Text eine <a href=\"https:\/\/www.musikundaesthetik.de\/article\/mu_2016_03_0073-0087_0073_01?\">kontr\u00e4re Position<\/a> eingenommen hat, einen Gedankenaustausch via Email gef\u00fchrt, der nun in den <a href=\"http:\/\/musiktexte.de\/epages\/dc91cfee-4fdc-41fe-82da-0c2b88528c1e.sf\/de_DE\/?ObjectPath=\/Shops\/dc91cfee-4fdc-41fe-82da-0c2b88528c1e\/Products\/MT-152\">MusikTexten erschienen<\/a> ist.<\/p>\n<p>Snip aus Kreidl-Seidler:<\/p>\n<blockquote><p>Seidl: Ich w\u00fcrde sagen, dass der Rahmen die Betrachtungsweise auf ein Objekt oder eine Situation erst generiert und somit zu ,Musik\u2018, ,Film\u2018, ,Politik\u2018, was auch immer macht. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, schreibst Du in Deinem Text \u201eDer aufgel\u00f6ste Musikbegriff\u201c, dass der Rahmen ,Musik\u2018 sich in den generellen Begriff der ,Kunst\u2018 aufl\u00f6st. Das finde ich grunds\u00e4tzlich vorstellbar und Juliane Rebentisch hat diese Theorie ja bereits f\u00fcr alle anderen K\u00fcnste aufgestellt (interessanterweise bislang aber nicht f\u00fcr die Musik). Die Frage w\u00e4re f\u00fcr mich dann aber: Warum bei Musik aufh\u00f6ren; man kann \u2013 wie Dietmar Dath \u2013 noch weiter gehen und gleich das Ende der Kunst antizipieren, die ja an sich fragw\u00fcrdig ist.<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\nKreidler: Ich sehe Aufl\u00f6sungserscheinungen von ,Musik\u2018, aber weniger von ,Kunst\u2018 schlechthin. Meine Fragen gehen deshalb dahin, was denn harte Kriterien sind, nach denen sich Kunstpraktiken dennoch unterscheiden. Um die allgemeinsten zu nennen: Raum und Zeit. Einen Rhythmus, sei er mit Klang, Licht oder Video artikuliert \u2013 alles Medien, mit denen Komponist\/innen als ,Rhythmus-Expert\/innen\u2018 derzeit gerne gestalten \u2013, erlebt das Publikum k\u00f6rperlich passiv, w\u00e4hrend es sich Kunst im Raum durch K\u00f6rperbewegung erschlie\u00dft. Materielle Objekte sind wiederum verkaufbar, w\u00e4hrend Zeitkunst fl\u00fcchtig ist oder reproduziert werden muss. Und so weiter. Nach solchen Parametern sortiert sich nach wie vor vieles, w\u00e4hrend, das ist zun\u00e4chst einfach meine interessierte Beobachtung, die Ordnung \u201eMusik\u201c anf\u00e4ngt zu verblassen bzw. historisch wird.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quo vadis >Musik< ? Nachdem ich in den letzten Jahren zwei Texte dazu publiziert habe, Der erweiterte Musikbegriff und Der aufgel\u00f6ste Musikbegriff, habe ich mit Hannes Seidl, der zu letzterem Text eine kontr\u00e4re Position eingenommen hat, einen Gedankenaustausch via Email gef\u00fchrt, der nun in den MusikTexten erschienen ist. Snip aus Kreidl-Seidler: Seidl: Ich w\u00fcrde sagen, [&hellip;]\n<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":"","footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-18576","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-id"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18576"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18576"}],"version-history":[{"count":9,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18576\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18621,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18576\/revisions\/18621"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18576"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18576"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.kulturtechno.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}