Er hat auf seinem YouTube-Kanal über 100 Videos… (via Erik Carlson)
Nachtrag zu den Eroica-Akkorden
Unlängst hatte ich hier die chronologischen Eroica-Akkorde, die viral gingen. Das blieb nicht ganz folgenlos: Jarkko hat daraus einen „Kanon à 3“ gemacht, was es noch minimalmusichafter macht: Und Thomas Johanson hat alle übereinandergestapelt, voilà:
100x Für Elise
Habe daraufhin das hier konzipiert: Erik Carlson hat mit seiner Eroica-Eröffnungsakkord-Compilation seinerzeit das Genre des historisch-sequenziellen Interpretationsvergleichs als Konzeptmusikstück begründet. Man hat dann auch Strawinskys Sacre-Akkorde gleichermaßen gereiht, jüngst Arno Lücker erst die berühmten höchsten Töne der Königin der Nacht kompetitiv versammelt, dann das Für-Elise-Einleitungsgedudel in zig Einspielungen aneinandergeschmiegt. So weit, so schön. Hm, geht […]
Neuer Konzeptualismus – Methoden 1j) Ausschneiden und Zusammentragen
1j) Ausschneiden und Zusammentragen Aus dem Archiv wird etwas bestimmtes herausgeschnitten, die Ergebnisse werden dann als Katalog kompiliert. Erik Carlson hat die Anfangsakkorde von Aufnahmen der „Eroica“ gesammelt und chronologisch gereiht: (Robert Fink hat dasselbe mit den Akkorden aus dem Sacre gemacht.) Ich habe für mein Musiktheater „Feeds. Hören TV“ über […]
Die „Sacre du Printemps“-Akkorde, 1921-2010
Nachdem die chronologischen Eroica-Anfangsakkorde rumgingen, hat jetzt jemand die berühmten polytonalen Akkorde aus „Le Sacre du Printemps“ von Strawinsky von 1921 bis 2010 kompiliert: (via Musikfabrik)
